Garskis Krimi-Tagebuch

Unser Blog-Team bringt spannende Dinge aus der Welt des Krimi-Autors Peter Garski. Vor allem in und um Au!gsburg. Alle Garski-Romane können bestellt werden bei: mvg.media@yahoo.com Von Peter Garski sind bisher folgende Krimis erschienen: 1) Der Perlach-Mord 2) Der Intendant stirbt dramatisch 3) Der Plärrer-Killer 4) Das Fuggerei-Phantom 5) Panik in der Puppenkiste 6) Geheimnis im Glaspalast 7) Die Kuhsee-Katastrophe

28 Oktober 2009

Garski Schnappschüsse von der Buchmesse Frankfurt!

Garski scheut keine Verhandlung mit den clevesten Literatur-Agenten.


Garski könnte für Millionen neue Manuskripte schreiben, aber er will nicht. Die Verleger sind stocksauer. Meint er wohl: Faulheit lohnt sich wieder? Wir melden das dem Westerwelle brühheiß!


Geht Garski nach China? Naja, wir haben gehört, die Küche dort soll ihm sehr gut schmecken. Und ein Krimi für die chinesische Partnerstadt wäre ja schon längst fällig.

Garski und sein ehemaliger Praktikant Michael, jetzt Marketing-Leiter bei einem wichtigen deutschen Verlag.
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Garski vermarktet Verbrechen auf der Buchmesse.



Bild: Welches neue Verbrecher-Manuskript bot Augsburgs berühmt-berüchtigter Autor Peter Garski bei seinem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse den Verlagen an? Wir haben gehört, er will ein Buch über schwerkriminelle deutsche Kommunalpolitker schreiben. Endlich mal ein richtiger Hammerseller. Viele große Verlage sollen schon ihr heißes Interesse bei ihm dafür bekundet haben.
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03 Oktober 2009

"Mit der Axt erschlagen"


Karina Deubele von der "Augsburger Allgemeine" berichtet spannende Sachen nach der Buch-Präsentation (Foto Garski mit Bürgermeister Rudi Fuchs in Affing über den neuen Garski-Roman "Jodok" in der Aichacher Ausgabe.

Karina Deubele schreibt: "Ein „Sittengemälde“ der Gesellschaft im Wittelsbacher Land zur Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts soll der neue Krimi „Jodok“ von Arno Loeb sein. Unter dem Pseudonym „Peter Garski“ entführt Loeb den Leser in die dubiosen Legenden, die sich um die St.-Jodok-Kapelle bei Haunswies ranken.

Dort wurde 1870 das Mesner-Ehepaar mit einer Axt brutal erschlagen. Geklärt wurde der Fall nie. Ebenso wenig der mysteriöse Tod der Pfarrersbabette von Haunswies, die 1926 an einem Kopfschuss starb. Sie soll Selbstmord begangen haben. Doch laut Hans Horst, Romanfigur und Selbstmordforscher, töten sich Frauen nie mit einem Kopfschuss. Sie wollen auch noch tot „schön sein“. War es also Mord?

Eines ist sicher: Die insgesamt vier Todesfälle im Krimi „Jodok“ sind brutal und unbarmherzig. Sie werden im Nachhinein von der pseudofrommen und ignoranten Gesellschaft vertuscht. Fast jede der Romanfiguren hat „Dreck am Stecken“ - eine Intrige jagt die andere.

In „Jodok“ regieren Leidenschaft, Kampf, Lüge und Gier das Leben der Altlandkreis-Bewohner zur Kolonialzeit. „Sie können, wollen oder dürfen sich nicht dagegen wehren“, erklärt Schriftsteller Loeb (60). So winden die Figuren sich im engen Korsett, das ihnen die Gesellschaft anlegt, und leben ihre vulgären und sadistischen Gelüste im Geheimen aus.

In Augsburger Bistumsarchiven, alten Zeitungsausgaben, im Selbstmordarchiv der Augsburger Staatsbibliothek und in Gesprächen mit den Einwohnern versuchte er, der Wahrheit um die grausamen Todesfälle ein wenig näher zu kommen. „Ich habe mit Personen gesprochen, die in der St.-Jodok-Kapelle zum Beten kamen“, so Loeb.

Aber wirklichen Aufschluss über die Morde brachte auch das nicht. So fühle er sich in die Personen hinein, um zu verstehen, was sie an und umgetrieben habe. „Ich kann es den Romanfiguren nicht verwehren, wenn sie sich entwickeln wollen. Sie haben ein Eigenleben“, sagt Loeb.

Für Spannung sorgt die Erzählperspektive im Buch: Der Leser erlebt die Morde mit einem Erzähler, der alles weiß, jedoch nichts verhindern kann. Da tun sich menschliche Abgründe auf, die den ein oder anderen Schaulustigen interessieren werden.

Loeb fädelt historische Hintergründe in die Handlung ein, die die Lebenssituation der Romanfiguren umrahmen. Schmunzeln kann man über den evangelischen Jodok-Mesner Bäumel, der gläubige Katholiken an der Nase herumführt. Unweigerlich entwickelt man Sympathien für die schamlosen Charaktere, die nachher zu Opfern ihrer Gier werden."

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Aus Augsburger Allgemeine / Aichach / 2. Oktober 2009

24 August 2009

Auch die Brauerei Riegele freute sich über Garski-Lesung im Biergarten!





Auch Die Augsburger Brauerei Riegele meldete auf ihrer Homepage die Dauerkrimi-Lesung von Peter Garski im Park-Biergarten.

18 August 2009

Krieg im AZ-Forum um Garski-Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe"

Nach der wilden Besprechung des neuen Garski-Romans "Die Kuhsee-Katastrophe" von Herausgeber Sigi Zagler in der DAZ (Die Augsburger Zeitung), meldete sich auch ein gewisser "nicht-paul" im Forum (Community) der Augsburger Allgemeinen und hielt sehr kämpferisch dagegen:

"Ein Augsburger Hobbyjournalist und Denkmalschützer h.c. ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass die Inhalte seiner Texte differenzierte Gedanken verfolgen oder von irgend etwas Außerordentlichem, wie Rationalität, Ideen oder analytischem Tiefgang geplagt werden.

* In seiner charakteristischen Mischung aus Eitelkeit und maßloser Selbstüberschätzung präsentiert sich der inzwischen recht bekannte Freizeitjournalist und umtriebige Öffentlichkeitsarbeiter in Sachen Selbstdarstellung wieder mal als missglücktes „Augsburger Original“. Diesmal gibt er in einer unfreiwilligen Eigenpersiflage den Literaturkenner und Rezensenten.
Nichts auf der Welt hat ihn augenscheinlich davon abhalten können, den aktuellen Band der Krimisatire-Reihe um den Augsburger Hobbyermittler Kessler akribisch durchzulesen, vor dessen Lektüre er alle anderen Lesewilligen ausdrücklich warnt. Grund für beides – das gründliche Komplettstudium des Werks, als auch das in offensichtlicher Panik ausgesprochene ziemlich drastische „Leseverbot“ – dürften die hinlänglich bekannten Charakterzüge des selbsternannten Westentaschen-Reich-Ranickis sein. Natürlich suchte er ausgiebig nach den wenigen Stellen, in denen sein nur mäßig verfremdeter literarischer Wiedergänger als unbedeutende Nebenfigur Erwähnung findet.

* Und er wurde schließlich fündig, was ihn mit Stolz und Freude erfüllte. Stolz, weil seine, nach eigener Meinung dauernd unterbewertete, Bedeutung für die Lokalpolitik und Stadtentwicklung wenigstens in diesem Rahmen angemessen (oder doch nicht genügend?) gewürdigt wird. Freude, weil er den erwarteten ritualisierten Anlass für den obligatorischen cholerischen Ausbruch gefunden hatte, der dann üblicherweise nach dem fünften, sechsten hochgeistigen Getränk an der Kahnfahrt oder in der Nähe derselben in die Tasten gehackt wird oder sich mit vor Aufregung zitternder Künstlerhand notizartig in original handschriftlichen Aufzeichnungen manifestiert.

* In der „Buchbesprechung“, die samt „Leseverbot“ in einen Beitrag zur heute beginnenden Lesungsreihe des echten Augsburger Originals Arno Loeb an der Kongresshalle eingebettet ist, spritzt einem förmlich der zu Text geronnene Neid des lokalen Dieter Bohlen im Kleinstformat darüber entgegen, dass er nicht als mindestens gleichbedeutendes Pendant des erfolgreichen Vorbilds wahrgenommen wird, an dem er sich deshalb zu reiben versucht, aber auch die Freude darüber, dass er in dem triumphierend als „Kostprobe“ zitierten Ausschnitt überhaupt erwähnt wird.

* Der seit vielen Jahren in der Augsburger Subkultur und Punkszene agile Loeb, der hauptsächlich hinter dem fiktiven Autor der Garski-Krimis steht, hat nie den Anspruch erhoben, sich mit Hochliteratur oder auch nur mit ernsthaften Krimiautoren wie Simenon, Christie, Highsmith oder Chandler zu messen. Seine Bücher sind Thrash-Literatur, die mit dem Mittel des Kriminalromans in Verbindung mit der rohen Vulgärästhetik des Punk aktuelle Ereignisse und Personen des Augsburger Lokalkolorits auf die Schippe nimmt und damit zugleich eine Parodie auf das Genre und eine liebenswerte Hommage an seine Heimatstadt sind.

* All das wissen die Kenner Loebs, die Anhänger und Käufer der Garski-Krimis und zweifellos weiß es auch der Aushilfsrezensent, der das alles auch gerne für seine Öffentlichkeitswirkung in Anspruch nähme, aber ständig daran erinnert wird, dass dazu eben doch etwas mehr gehört als Profilierungssucht und hinterfotzige Ambitionen als Volkstribun, der die politischen Puppen tanzen lässt.

* So erfolgt denn hier eine ausdrückliche Empfehlung der „Kuhsee-Katastrophe“ von Peter Garski alias Arno Loeb an alle, die sich Augsburg verbunden fühlen und nicht von verbiestertem Ehrgeiz und totaler Humorlosigkeit zerfressen sind. Wer es gelassen liest und genießt, wird viel Spaß haben und viele der Augsburger Promis, Politiker und Möchtegern-Volkshelden wiedererkennen, die aktuell die öffentlichen Debatten mitbestimmen. Das spontane Lachen an der einen oder anderen Stelle ist garantiert, wenn man keine belletristischen Meisterleistungen erwartet. Aber das ist ja bekannt.

Man sehe mir nach, dass ich nicht extern auf die erwähnte „Literaturkritik“ verlinke, um nicht erneut dem absurden Vorwurf der „Verletzung der Persönlichkeitsrechte“ geziehen zu werden, aber auch, um die Gefahr der Gesundheitsgefährdung des Verfassers und seines Umfelds durch einen weiteren seiner Tobsuchtsanfälle etwas geringer zu halten, die im Schach wie beim Werben um Zustimmung für Bürgerinitiativen gleichermaßen kontraproduktiv sind.
Regelmäßige Forenleser wissen ohnehin, wo sie zu suchen haben.

Danke für die Aufmerksamkeit!

PS: Angeregt durch die Erwähnung des Buchs, werde ich mir einer weiteren Garski-Krimi kaufen und damit vielleicht Loeb ein klein wenig finanzielle und moralische Unterstützung gegen die hexenjagdartige Schikane durch ehrlich-herzlich-kompetente Politiker und die devote politische Justiz geben können. Danke dem Freizeitjournalisten für die Erinnerung."

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Und so formulierte Sigi Hagler, wie er in dem Augsburg-Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe" genannt wird, seinen gnadenlosen Verriss:

"Der Augsburger Punkmusiker und Krimitexter Arno Löb, der auch als Peter Garski auftritt, ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass die Personen seiner Bücher differenzierte Gedanken verfolgen oder von irgend etwas Außerordentlichem geplagt werden.

* Kein Spannungsbogen wird aufgebaut, alles passiert einfach, und zwar vor der Haustür in Augsburg. Keine Figur hat einen tiefschichtigen Charakter oder zumindest ein interessant gebrochenes Profil. Alles ersäuft in Mittelmäßigkeit und Gleichmut.

* Es passiert viel, ohne dass Löb es versteht, einen Erzählstrang zu entwickeln. „Die Kuhseekatastrophe“ ist nicht nur für Freunde der gehobenen Krimiliteratur unzumutbar. Mit der „Kuhseekatastrophe“ hat sich Löb erneut - wie bei allen seinen anderen Krimis - einen Spitzenplatz in der „Kategorie der unlesbaren Bücher“ erobert."

P.S. Interessant ist hierbei, dass Sigi Hagler und Peter Garski vor langer, langer Zeit (um 1978) mal gemeinsam für die Augsburger Monatszeitschrift "Lueginsland" schrieben.

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Die Augsburger Zeitung (DAZ) berichtete über Treppen-Lesung!

Die Reporter der DAZ (Die Augsburger Zeitung) waren bei der Lesung von Peter Garski zum Friedensfest (8.8.09)anwesend und berichteten darüber!

Hier etwas Text aus der DAZ: "Arno Löb hatte sich zur Lesung einen ganz besonderen, erhöhten Platz ausgesucht: die umstrittene Treppe am Turm, die er mit einer Haushaltsleiter bezwang. Passend ausgewählt war auch die Szene aus dem Roman “Die Kuhseekatastrophe”: Sie spielte genau an diesem Ort. Im Anschluss an die Lesung gab es für das Publikum Gelegenheit, sich Gedanken zur Nutzung des Treppenfragments zu machen. Unter anderem wurde vorgeschlagen, die Treppe zu einem Dichter-Käfig für Krimi-Autoren, zur Zelle für den Turm-Architekten oder einem Podest für Meckereien zu machen oder sie einfach in Goldfolie einzuhüllen.

Zum Frühstück reichte Löb Gebäck in Form von 20 Friedenstalern, mit Erfolg. Treppenbefürworter und -gegner kamen sich näher und hörten sich geduldig die Argumente der jeweils anderen Seite an. Ins Gespräch zu kommen sei wichtig, “um die eigene Haltung zu überprüfen”, wie ein Mitglied der altaugsburggesellschaft meinte. Zwar kam es nicht zu der vom Krimiautor erhofften Umarmung auf offener Straße, aber man gab sich immerhin freundlich die Hand. Löb liebäugelt bereits damit, das Friedensfrühstück im nächsten Jahr zu wiederholen - wenn die Treppe dann noch steht..."

16 August 2009

Biergarten-Krimi-Lese-Weltrekord geschafft!


Das sichtbar frisch verliebte Pärchen Lars und Birgit gaben sich am Ende der Krimi-Lesung im Park-Biergarten zum Beweis ihrer Liebe ein festes Küsschen und durften dafür das Impotenz-T-Shirt "Liebe macht Blöd" und die Impotenz-CD "Jawoll falsch" mitnehmen. Schau mal: Sie trägt die Beute davon! Wir gratulieren!

Das Finale bei der längsten Biergarten-Krimi-Lesung war am Samstag, 15. August 09 um 21.30 Uhr im Augsburger Park-Biergarten bei der Kongresshalle mit der letzten Lesung von Krimi-Mann Peter Garski aus dem aktuellen Augsburg-Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe".

Und Peter Garski las zum Schluss seiner Dauer-Lesung aus dem Krimi-Kapitel, in dem der Containerfahrer Günther und der Privatschnüffler Klaus Kessler, beide altgediente Punkrocker, bei der Verfogung eines perversen Poltikers, einem OB-Kandidaten, in dem See beim Parkbiergarten landen und zu ertrinken drohen.

Der Park-Biergarten war mit Zuschauern bestens gefüllt. Viele waren anwesend, die schon bei den vorherigen Lesungen seit dem 1.8.09 ab und zu, oder fast jeden Abend, hier waren.

* Garski: "Noch nie habe ich so viele Krimis bei Lesungen verkauft, wie bei der entspannten Atmosphöre im Park-Biergarten." Nicht nur an begeisterte Augsbürger, sonden auch an Leute aus Neusäss, Freiburg, Münster, Cottbus, München und anderen fremden Gegenden.

Auch eine Mutter, die mit ihrer Tochter "vorhin im Kuhsee gebadet" hat, lauschte nicht nur der Krimi-Lesung, sondern liess sich hinterher zur Erinnerung an diesen aufregenden Tag einen Krimi signieren!

Anwesend waren nicht nur Stadträte aus Augsburg, von der CSU, von der SPD, von Pro Augsburg und von den Grünen, sondern auch Leute aus der Kultur von Punkbands bis zum Stadttheater.

Der eine und die andere wussten einiges zu dem OB Gribl-unheliche-Kinder-Skandal zu erzählen, was bisher noch nicht in die Öffentlichkeit gedrungen war. Schliessliche liess sich das Garski-Autoren-Team von diesem Augsburg-Skandal für den Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe" inspirieren. Besonders Leute aus der Augsburger Justiz, die unter den Zuschauern sassen, erzähltem dem Vorleser sehr eigentümliche Dinge über die Gribl-gegen-Loeb-Prozesse wegen Verleumdung, Beleidigung und übler Nachrede. Was die alles wussten...

Die Band Impotenz, die auch in dem Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe" auftaucht verschenkte ein T-Shirt mit der Aufschrift "Liebe macht Blöd" an ein frisch verliebtes Pärchen, dazu das aktuelle Impotenz-Album "Jawoll falsch".

Bild: Die begeisterten Zuhörer legten sich einige signierte Garski-Krimis nach dem Weltrekord zu und liessen sich diese mit originellen Worten signieren.

Thorsten Schiemann, der nette Wirt im Park-Biergarten, gratulierte Arno Loeb als vorlesender Peter Garski herzlich zu seinem Krimi-Biergarten-Dauerlese-Weltrekord und belohnte ihn dafür mit einer wunderbar gegrillten Makrele, einer Breze und einem süffigen Riegele-Bier, was er neben einer sehr attraktiven geheimnisvollen Fotografin genießen durfte...

11 August 2009

Auch vom Bürgermeister getrennte Gattin amüsiert sich bei Garski-Lesung!

Nacht für Nacht liest Peter Garski vom 1.8. bis zum 15. 8. 2009 gratis für die Besucher im Augsburger Park-Biergarten aus seinem neuen Krimi „Die Kuhsee-Katastrophe“. Was ist seither alles passiert?

* Da staunten die Leute und auch Krimi-Autor Peter Garski im Parkbiergarten, als Petra Grab, die Gattin des Augsburger Kulturbürgermeister, den sie wohl wegen seines Lebensstils vor die Türe gesetzt hatte, mit ihrem Sohn im Parkbiergarten auftauchte. Sie sah blendend und lebenslustig aus. Als hätte sie einen Albtraum abgeschüttelt.

* Auch Pit Eberle vom Augsburger Magazin Neue Szene war anwesend und gestand, dass er noch mit dem Garski-Krimi „Das Fuggerei-Phantom“ beschäftigt sei. Jeannette Kunz war aufgetaucht und berichtete von geflochtenen Stühlen, sie sie gerade für das Café Dichtl am Moritzplatz reparierte. Weil ihr die Krimi-Lesung so gut gefiel versprach sie Peter Garski selbst gemachte Waldhimbeerenmarmelade, die sie mit der Hand im Wald eingesammelt hatte. Schließlich hatte sie vor lange Zeit im Wald gelebt.

8.8. Samstag (Friedensfest-Feiertag in Augsburg)
* Es begann am 8.8. am Morgen um 10 Uhr: mit einer Friedens-Lesung am Fünffingerlesturm. Garski kletterte mit einer Leiter auf dei umstrittene Treppe am Turm. Von dor oben las er aus seinem neuen Krimi „Die Kuhsee-Katastrophe“. Viele Leute waren da, freuten sich und lauschten. Garski: „Das mache ich, damit die verfeindeten Parteien der Treppenbefürworter und Treppengegner wieder aufeinander zugehen und das Problem friedliche lösen.“ Es wurden von ihm nach Lesung Augsburger Friedestaler ausgeteilt und gefuttert.

* Eva Streit, eine frühere Möbelhändlerin, schnitt eine Melone auf und verteilte sie. Am Abendradelten dann Garski und seine Freundin zum Wittelsbacher Park. Da standen Matrosen. Und viele Leute, ganzh in Weiß vergnügten sich im Lokal Park Lounge. Es wurde 8 Jahre Park-Lounge gefeiert. Wie auf einem Damper. Ein Soulsänger aus London sang. Damit wurde die Krimi-lesung von Peter Garski untermalt. Nach der Krimi-Lesung schien es kriminell zu werden. Zwei Polizisten kamen und verboten der Park-Lounge mit der Musik weiterzumachen. Randy von der Agentur Kuenstlershowbuehne.de, der im Hotelturm wohnt hatte seine neun Meter lange Stretchlimousine vorgefahren.

* Peter Garski durfte dann mit einem hübschen weiblichen Fan eine Runde durch das nächtliche Augsburg drehen. Die Leute staunten nicht schlecht, als sich dieses riesige Fahrzeug wie ein Ozeandampfer durch die beleuchteten Augsburger Strassen schob. Diese Limousine spielt auch in dem Garski-Krimi „Die Kuhsee-Katastrophe“ eine Rolle.


9.8 Sonntag.
* Am Sonntag waren im Parkbiergarten auch ein Maskenbildner vom Augsburger Theatger mit seinen Freunden. Einer davon gewann einen Krimi „Die Kuhsee-Katastrophe“, weil er erraten hatte, dass hier, am 6.12.1963, ein gewisser Roy Black mit seiner Band The Cannons zum ersten Mal aufgetreten war. Ein begeisterter Zuhörer aus Münster kaufte „als Augsburg-Souvenir“ gleich drei Augsburg-Krimis und ließ sie signieren. Als auch noch andere wie Elke und Hildegard nach der Lesung an den Tisch von Garski kamen, waren die Krimis bald ausverkauft.

* Garski musste den enttäuschen Besuchern des Parkbiergartens, die ohne Krimi nach Hause mussten, versprechen, dass er am nächsten Abend einen Schwung Krimis mitbrachte, damit sie auch einen bekamen. Elisabeth und Kurt, ein nettes Paar aus der Oberpfalz, die bisher fast jeden Abend bei der Lesung waren, hatten sich ihren Krimi schon vor Lese-Beginn in einer Augsburger Buchhandlung besorgt. Sie konnten dem staunenden Garski sofort erklären, warum dieses Mal so viele einen Krimi wollten. „Sex sells“, meinte Kurt und Elisabeth nickte lächelnd. Garski hatte ein erotisches Kapitel aus der „Kuhseekatastrophe“ vorgelesen, in dem er eine attraktive Lady bei einem Besuch im Hotelturm, der gleich neben dem Parkbiergarten steht, den Wunder- und Unterleib zwekcs Sexspielen einschäumen und rasieren darf. Geht natürlich nicht gut aus. Der Ermittler Klaus Kessler purzelt einen Balkon tiefer und bekommt zum Abschied noch eine Schachtel Viagra auf den Kopf nachgeworfen.


Krimi-Garski und Wahrsager-Randy im Romantic-Room des Hotel-Turms, der auch im neuen Augsburg-Krimi "Die Kuhsee-Katastrophe" vorkommt. In der Hand halten sie auch das Modell der rund neun Meter langen Stretchlimousine, die von Randy für besondere Events vermietet wird.

08 August 2009

Heute, am Morgen des Friedensfestes: Garski klettert auf Hass-Treppe!

Bild: Krimi-Garski vor der Augsburger Hass-Treppe.

Lesung auf der Augsburger Hass-Treppe soll versöhnen!

Krimi-Autor Peter Garski will zum Augsburger Friedensfest mit spannender Auf-der-Treppe-Lesung total verfeindete Parteien miteinander versöhnen!

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* Krimi-Garski liest am 8.8.2009 um 10 Uhr am Morgen auf Deutschlands umstrittenster Turm-Treppe aus seinem aktuellen Krimi, in dem eine Frauenleiche genau auf dieser viel gehassten Turm-Treppe auftaucht!

* Erst gefährliche Lesung, dann Krimi-Friedens- Frühstück vom Autor mit dem Publikum.

* „Die Kuhsee-Katastrophe“ heißt der aktuelle Krimi von Peter Garski. Darin wird eine geschwängerte Wahlhelferin auf der neu gebauten Turm-Treppe bei dem historischen Fünffingerturm am Augsburger Stadtgraben gefunden.

* Diese moderne Turm-Treppe dürfte inzwischen wohl die umstrittenste in ganz Deutschland sein. Viele Bürger nahmen Anstoss an dieser Treppe und verfeindeten sich zutiefst mit den Befürwortern. Es wurde deswegen prozessiert. Sogar für den Wahlkampf musste diese ungeliebte Treppe herhalten.

* Am Augsburger Friedensfest am 8.8.2009 will der Krimi-Autor nun die verfeindeten Treppen-Parteien, bei einer Lesung auf dieser Treppe auffordern, doch friedlich zusammen dieses Problem endlich zu lösen!

* Ganz herzlich eingeladen sind zu dieser besonderen Lesung von Krimi-Garski natürlich die verfeindeten Treppen-Parteien!

Ort: Augsburg, Fünffingerturm (auch Fünfgratturm), Untere Jakobermauer, am Stadtgraben

Zeit: Sa. 8. August, 2009 (Friedensfest-Feiertag in Augsburg), 10 Uhr
Eintritt frei!

- Es gibt nach der Lesung von der Turm-Treppe herunter ein kleines Krimi-Friedensfrühstück für das Publikum. Man kann sich auch selbst ein Frühstück mitbringen!

- Die Veranstaltung ist bei jedem Wetter! Bei schlechtem Wetter bitte Schirm mitnehmen.
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Mehr Info zur Augsburger Hass-Treppe:
http://www.fuenffingerlesturm.de/?Startseite